Hey! Du wirst gebraucht!

Zur Unterstützung für unseren Herrn Pfarrer wird für den Pfarrverband Obertrum – Seeham – Berndorf ein/e Pastoralassistent/in oder ein/e Pfarrhelfer/in gesucht!

Genauere Informationen über das Tätigkeitsfeld bzw. das Anstellungsausmaß erteilt gerne Pfarrer Alphonse Fahin unter 0676/8746 5162. (DI – SO erreichbar).

Wir freuen uns auf deine Bewerbung!

Anmeldung zur Firmung 2024

Firmanmeldung 2024 der Pfarre Obertrum.

Bitte PDF Datei herunterladen, ausdrucken und ausgefüllt in die Pfarrkanzlei bringen
(siehe Punkt 2. der Hinweise).

Wichtige Hinweise:

  1. Die Firmvorbereitung erfolgt in der Wohnpfarre.
    Ist dies nicht der Fall, so ist die Anmeldung zur Firmvorbereitung bei der Pfarre/Institution abzugeben, in der die Vorbereitung erfolgt. Eine Einverständniserklärung der Wohnpfarre ist mitzubringen.
  2. Anmeldung im Pfarrhof: Di. 14. Nov. 2023 von 17:00 – 19:00 Uhr
    Sollten Sie in diesem Zeitraum nicht kommen können, bitte um telefonische Terminvereinbarung mit Pfarrer Alphonse Fahin: 0676/8746 5162
    Komm zur persönlichen Anmeldung in Begleitung eines Elternteils und bring bitte folgende Unterlagen mit:

    • ausgefülltes Anmeldeformular
    • Taufschein vom Firmling, wenn dieser nicht in Österreich getauft wurde
    • vom Paten/von der Patin einen neuen Auszug aus dem Taufbuch (nicht älter als 6 Monate), wenn diese/r nicht in Österreich getauft wurde (erhält man auf Anfrage im jeweiligen Taufpfarramt)
    • Unkostenbeitrag: € 25,00
  3. Elternabend zur Firmung:
    Di. 21.11.2023 um 19:30 Uhr im Pfarrhof
  1. Zum Patenamt:
    Aufgabe des Paten/der Patin ist es, als reifer Christ hinter dem Firmling zu stehen (so wie das auch in der Feier des Firmungsgottesdienstes zum Ausdruck kommt) und als Freund/Freundin fürs Leben und Vorbild im Glauben da zu sein. Von Seiten der Kirche wurden für dieses Amt folgende Kriterien festgesetzt:
    Ein Pate/eine Patin muss
    a) Mitglied der katholischen Kirche,
    b) selbst gefirmt und
    c) mindestens 16 Jahre alt sein. 

Bei Fragen, Unklarheiten, …:

Pfr. Alphonse Fahin, 0676/87465162, pfarre.obertrum@eds.at

Seehamer Adventsinger 2023

Mach mit!

… beim Seehamer Adventsingen 2023!

Du wolltest schon immer einmal in einem Chor mitmachen, hast dich bisher aber nicht getraut?

Einfache Advent- und Weihnachtslieder mehrstimmig singen und die Klangvielfalt eines größeren Chores erleben?

Dann hast du heuer die Gelegenheit, das Seehamer Adventsingen mitzugestalten. Wir erarbeiten die Lieder schrittweise in ca. 5 Proben und gestalten dann am 17.12.2023 einen besinnlichen Abend in der Kirche.

Freu Dich auf das einzigartige Erlebnis in einem Projektchor mitzusingen!

Melde dich bei Fragen gerne unverbindlich bei mir unter
Tel: 0680 234 60 97 bzw.
E-Mail: marion.sablatnig@aps.salzburg.at

Marion Sablatnig
Kirchenchorleiterin Seeham/ Chorleiterin SeehamerCHORiginell

„Im Neuen liegt das Glück des Unbekannten verborgen.“

Liebe Pfarrgemeinde in Obertrum,

Mit diesem vom französischen Schriftsteller Viktor Hugo abgewandelten Zuspruch darf ich euch meine allerersten Begrüßungsworte aus dem Exerzitienhaus des Stiftes Schlägl in Mühlviertel zukommen lassen.

In seinen Einführungsworten erzählte uns der Exerzitienleiter von seiner erfolgreichen Übersiedlung, vor allem von seiner leergewordenen alten Wohnung um das Typische an Exerzitien ,,Vacare Deo‘‘ (das ,,Leer werden für Gott‘‘) auf den Punkt zu bringen. Dabei meinte er, dass das für ihn Erfreulichste bei diesem Umzug war, die Feststellung, dass die alte Wohnung endlich mal ausgeräumt worden ist. Es ist ein Zeichen dafür, dass ein Lebenskapitel abgeschlossen ist und, dass ein Neues beginnt, mit allem, was es mitbringen wird. Anders gesagt, das Neue ist, auch wenn unbekannt, wünschenswert. So nah an dieser Erzählung vom Exerzitienleiter ist meine aktuelle Situation, denn ich werde bald bei euch in Obertrum ein neues Kapitel aufschlagen.

Alphonse Fahin ist mein Name. Ich wurde am 01. August 1987 geboren und stamme aus Togo (Westafrika). Ich habe meine Kindheit und Jugendzeit in Togo verbracht. Meiner Mutter verdanke ich besonders meine christliche Erziehung und meine Berufung zum Priester. Als Schüler einer katholischen Grundschule hatte ich die Chance schon in meiner Kindheit viel Kontakt zu Kirche und kirchlichen Tradition zu haben. Ich war Ministrant über viele Jahre. Ich kam auf den Gedanken Priester zu werden bereits in einem sehr jungen Alter. Ich war elf Jahre alt. Eines Tages begleitete ich nach der Schule, wie gewohnt, meine Mutter zu ihrer Gebetstunde in der Kirche. Nach dem Gebet begegneten wir am Schulplatz einem Schullehrer, der mein Verhalten immer beobachtete und bewunderte. Er schaute mir dieses Mal in die Augen und sagte: ,,Alphonse, du kannst Priester werden!‘‘. Die Stimme des Schullehrers war der Startpunkt meines beruflichen Weges. Im Laufe der Zeit ist natürlich mehr Tiefes in mir gewachsen. Als ich mich der Matura näherte geriet ich aber in eine Entscheidungsschwierigkeit, denn ich wollte in der Zeit auch Arzt werden. Nach weiteren Überlegungen verstand ich, dass ich berufen bin, doch Arzt zu werden, aber für die Seele. Von da an habe ich beschlossen ,,Arzt für die Seele‘‘ zu werden.

Im Jahr 2006 trat ich dann ins Priesterseminar bei den Steyler Missionaren in Togo ein, wo ich zunächst drei Jahre Philosophie studiert habe. Nach dieser ersten Phase der Ausbildung wurde ich nach Nkwatia-Kwahu in Ghana für das Noviziat geschickt. Die nächsten vier Jahre widmete ich dem Theologiestudium im Norden-Ghanas (Tamale). Nach dem dritten Jahr des theologischen Studiums machte ich ein zweijähriges ausländisches Praktikum namens OTP (Oversees Training Programm). Dies fand in Deutschland und Österreich vom Jahr 2013 bis zum Jahr 2015 statt. Das Deutsche-Sprachlernen erfolgte in Bonn. Daran anschließend machte ich das Pastoraljahr in der Pfarre in Marchtrenk (Oberösterreich). Nach diesem ausländischen Einsatz kehrte ich nach Ghana zurück und absolvierte mein Theologiestudium in St Victor‘s Major Seminary in Tamale mit Abschluss bei der affiliierten Urbaniana-Universität in Rom. Am 06. August 2016 wurde ich in Lomé (Togo) zum Priester geweiht. Ich halte das Priestertum für den größten Schatz meines Lebens. Nach 6 Monaten Einsatz als Kaplan in meiner Heimatpfarre in Agoe-Nyivé (Lomé) kam ich im März 2017 nach Österreich zurück. Die Erzdiözese Wien war mein erster Einsatzort. Da wirkte ich 3 Jahre lang als Kaplan im Pfarrverband zum Göttlichen Wort im zehnten Bezirk und als Hauptamtlicher für eine kurze Zeit im Begegnungszentrum Quo Vadis beim Stephansdom. Ich war auch für die Jugendpastoral zuständig. Seit September 2020 wirke ich im Pfarrverband Salzburg-Mitte als priesterlicher Mitarbeiter/Kooperator und widme mich dem Doktoratsstudium im Bereich Religionswissenschaft an der Universität Salzburg.

Nun steht mir eine neue Aufgabe bevor. Auf zu den Ufern des Obertrumer Seengebietes! In dieser bevorstehenden Leitungsfunktion wünsche ich mir die folgende 3G-Regel. Nicht erschrecken! Ich bringe keine Corona-Regel mit. Im Gegenteil! Die drei Gs stehen für Geduld-Gespräch-Gebet. Ich bin davon überzeugt, dass uns ein gutes Zusammenleben gelingen wird, wenn wir versuchen in Geduldiger Haltung mehr miteinander (Gespräch) und mit Gott (Gebet) zu reden. Also: Cool bleiben! Miteinander darüber reden! Und alles im Gebet tragen! Auf diesem Weg kann gemeinsam das Glück des verborgenen Unbekannten entdeckt werden.

In Vorfreude darauf grüßt euch euer neuer Pfarrer,

Alphonse Fahin

Pfarrer Christoph Eder 2014 – 2023

Mag. Christoph Eder

Geboren am 25. Juni 1979 in Zell am See. Aufgewachsen in St. Georgen im Pinzgau.
Beruflicher Werdegang: Volksschule in St. Georgen, Hauptschule in Bruck, Oberstufe im Gymnasium St. Johann/Pg., Präsenzdienst, Theologiestudium in Salzburg, Auslandsjahr in Russland während der Studienzeit, Pfarrpraktikum in Kundl/Tirol, Priesterweihe 2009, Kooperator in St. Johann und Oberndorf in Tirol, Kooperator im Gasteinertal.

Vom 1. September 2014 bis 31. August 2023 für 9 Jahre in der Pfarre Obertrum als Pfarrer tätig

Später im Pfarrverband zusammen mit der Pfarre Berndorf und schließlich kam auch noch die Pfarre Seeham zum Pfarrverband.

Hier findet ihr den Bericht über das Patrozinium und das Abschiedsfest von Pfarrer Christoph Eder.

Eröffnung und Segnung Musikpavillon 28.07.2023

Zur Eröffnung des Pavillons am Trumerplatz hat die Marktgemeinde am 28. Juli 2023 eingeladen. Nach dem feierlichen Einmarsch der Trachtenmusikkapelle vor den Pavillon, berichtete Bürgermeister Simon Wallner von der ersten Idee der Trachtenmusikkappelle bis zu der baulichen Umsetzung. Anschließend weihte Pater John den Pavillon ein und Architekt Farthofer stellte das architektonische Konzept des Pavillons vor. Der Ideengeber und ehemalige Kapellmeister Roman Strasser und der ehemalige Musikerobmann Amandus Feiel erzählten von der Entstehungsgeschichte, sowie der Beteiligung bei der Umsetzung, sodass die einmalige Akustik des Pavillons, umgesetzt durch die Firma Hutter, entstanden ist. Als Abschluss des Eröffnungsfestes gab es ein Konzert der Trachtenmusikkapelle Obertrum.

TMK Obertrum am See

Bilder: Bernhard Seidl

Patrozinium und Abschiedsfeier für unseren Pfarrer Christoph Eder

Am Sonntag, den 30. Juli veranstalteten wir ein Dankes- und Abschiedsfest für unseren Pfarrer Christoph Eder, der 9-Jahre unser Pfarrer war. Die Feier fand anschließend zur Patroziniumsmesse statt. Unser Altpfarrer Josef Meßner, Pater Thomas und Pfarrer Christoph Eder zelebrierten die Messe. Herr Eder bedankte sich für die gute Zusammenarbeit. Im Anschluss marschierten alle Vereine in einem Festzug zum Fest in der Eisschützenhalle.
Mit einem Ehrensalut der Prangerstutzenschützen starteten die Vereine mit der Verleihung der Dankesgeschenke. Es folgten Geschenke von Vereinen, Kirchenchor, der Marktgemeinde und dem Pfarrgemeinderat. Ein großes Dankeschön für ihren unermüdlichen Einsatz wurde auch unserer Pfarrhaushälterin Heidi Obersamer ausgesprochen. Zum Schluss wurde noch ein eigens geschriebenes Gedicht vorgetragen. Für gute Stimmung sorgte die Trachtenmusikkapelle Obertrum am See. Hierfür möchten wir uns bedanken.
Um so ein Fest veranstalten zu können braucht es viele Helfer. Deshalb möchten wir bei allen Helfern DANKE sagen.
Der Reinerlös dieses Festes wird für die laufenden Kosten der Kirche verwendet.
Unserem Pfarrer wünschen wir für die Zukunft alles Gute, Gottes Segen und dass er auf eine schöne Zeit zurückblicken kann.

Maria Bauer

 

Fotos: Bernhard Seidl

Ehejubiläum am 2. Juli 2023

Am Sonntag den 2. Juli 2023 fand in unserer Pfarrkirche ein feierlicher Gottesdienst für die Ehejubilare statt. Alle Ehepaare die im heurigen Jahr ein rundes Ehejubiläum wie 25, 40, 50, 60 oder 70 Jahre feiern, waren herzlich eingeladen. Elf Ehepaare haben sich zu der Feier angemeldet, ein Paar feiert 70 Ehejahre, zwei Paare 60 Jahre, drei Paare 50 Jahre, zwei Paare 40 Jahre und zwei Paare 25 Jahre. Zehn Jubelpaare versammelten sich am Sonntag mit ihren Familien und Angehörigen vor dem Gasthof Neumayr und zogen unter musikalische Begleitung der Trachtenmusikkapelle in unsere festlich geschmückte Pfarrkirche zum Dank-Gottesdienst ein. Ein Jubelpaar konnte am Sonntag leider nicht dabei sein. Pater John, begrüßte die Jubelpaare und feierte mit Ihnen den Dankgottesdienst. Musikalisch wurde die Messe vom Kirchenchor begleitet. Am Ende der Messfeier erteilte Pater John jedem Paar den Ehesegen und übergab allen Paaren eine Flasche Messwein. Zur Erinnerung an diese festliche Feier machte Bernhard Seidl von allen Jubelpaaren mit Familie noch zahlreiche Bilder. Herzlichen Dank der Trachtenmusikkappelle, dem Kirchenchor und allen die diese sehr schöne Feier mitgestaltet und mitgefeiert haben.
Alle hatten in dem gemeinsamen Eheleben viele Höhen und Tiefen erlebt, Freude und Leid geteilt, Erfolge und Krisen bewältigt / sich gegenseitig gestärkt, ermutigt, getröstet und vergeben / miteinander gelacht, geweint, gebetet und gefeiert / haben Kinder großgezogen, Enkel verwöhnt und vielleicht Abschiede ertragen / sich immer wieder neu für einander entschieden und Ihre Liebe lebendig gehalten. Die Ehe ist die gemeinschaftliche Liebe von Mann und Frau, wie sie Gott in seiner Schöpfung grundgelegt hat. Guter Gott, wir danken dir, dass wir einen Menschen gefunden haben, den wir lieben, von dem wir geliebt werden und mit dem wir das Leben teilen können.

Franz Spindler

Bilder: Bernhard Seidl

Firmung 2023

Die Firmung in Obertrum fand heuer am Samstag den 1. Juli 2023 in der Pfarrkirche Obertrum statt.

Auch bei diesem großen Fest hatten die Mitfeiernden Glück: Kurz vor der Aufstellung gab es noch einen Regenschauer, danach wurde das Wetter den Tag über immer freundlicher und schöner.

Die Firmlinge zogen von der Mittelschule – begleitet von Ministranten, dem Firmspender Erzbischof Franz Lackner, unserem Pfarrer Christoph Eder und der Musikkapelle – in die Jakobuskirche ein. Die Sitzordnung erlaubte es dass die Firmlinge immer gemeinsam mit ihren Paten und ihrer Familie sitzen konnten (sofern die Familie nicht zu groß war). Für uns war das eine gute Idee.

Der Gottesdienst wurde musikalisch von „3/4 zwoa“ und einigen Müttern der Firmlinge sehr abwechslungsreich und zum Ende hin auch sehr lebendig gestaltet – Vielen Dank dafür! Der farbenfrohe Blumenschmuck und die hübschen Anstecker mit einem Kreuz für Firmlinge und Paten rundeten das festliche Bild in der Kirche ab.

Erzbischof Franz Lackner hielt für die Firmlinge eine eindrucksvolle, sehr persönliche Predigt in der er aus seinen jungen Jahren erzählte (zB von seiner eigenen Firmung und seiner Zeit als UNO Soldat) und das klang zuerst mal gar nicht nach einem Bischof sondern nach des Geschichte eines Jugendfreundes bei einem gemeinsamen Getränk. Nach einigen Erlebnissen und Erfahrungen hat Franz Lackner schließlich Zeichen geschenkt bekommen die ihn auf seinen jetzigen Lebensweg als Bischof gebracht haben.

Nach dieser Rede erhielt jeder Firmling das Sakrament der Firmung durch den Firmspender: Die Handauflegung, die Salbung mit dem Chrisam Öl und den Zuspruch: „Sei besiegelt mit der Gabe Gottes, dem Hl. Geist.“

Danach wurde zur Eucharistiefeier eingeladen und es wurde ein schwung- und kraftvolles : „I will follow him“ Lied vom Chor, gemeinsam mit den Gefirmten und den Paten gesungen.

Die Firmlinge bekamen von der Pfarre Obertrum zum Andenken noch einen Schlüsselanhänger als Erinnerung an ihre Firmung.

Nach der Feier standen Pfarrer Christoph Eder und Erzbischof Franz Lackner noch eine Weile bereit um für alle Kinder Erinnerungsfotos zu ermöglichen.

Vielen Dank an Alle die dieses Fest ermöglicht haben und an die Menschen die die Firmlinge in dem Vorbereitungsjahr begleitet haben.

Mich hat die persönliche und menschliche Art von Erzbischof Franz Lackner auf Augenhöhe der Kinder zu erzählen sehr beeindruckt und ich wünsche allen Firmlingen dass die Botschaft: Der Geist Gottes ist immer bei dir (auch wenn Du mal eine Zeit ganz andere Sachen machst) bei ihnen tief im Herzen angekommen ist und sie diese Sicherheit das ganze Leben begleitet.

Vielen Dank für die schönen Bilder von Renate Pöllitzer.

Markus Schaber