Fastensuppe 2021 – etwas Anders

Da es heuer wegen der Pandemie und der geltenden Einschränkungen keine Fastensuppe im Bräukeller gibt, hier Vorschläge zum zu Hause selber machen.

Ein Vorschlag wäre, die Suppe nach dem Rezept unten zu machen, in der Familie zu essen und eine Spende zu geben. Direkt an die KFB – AT83 2011 1800 8086 0000oder in das von der Kirche geholte Spendensackerl legen und im der Pfarrkanzlei, Postkasten abzugeben.

Ihr könnt Euch auch die Suppenwürze unten machen und diese selbst verwenden, verschenken.

Oder Ihr backt die Fastenbrezen lt. Rezept unten (https://www.backenmitchristina.at/rezepte/lungauer-fastenbrezen/), verteilt sie an einem Tag in der Familie, bei Freunden, bei Verwandten, esst diese gemeinsam und sammelt eine Spende für die KFB-Hilfsprojekte der Fastensuppe.

Hilfebeispiel

     

Die Menschen denen geholfen wird, bedanken sich für jede noch so kleine, stetige Hilfe. Dafür danken auch wir vom Missionsauschuss für euer Tun, heuer eingedenk der schwierigen Umstände.

Fastenzeit 2021

Die Fastenzeit ist eine Zeit der Gnade, eine Zeit umzukehren und im Einklang mit unserer Taufe zu leben.

Papst Franziskus

Mit dem Gottesdienst mit Aschenauflegung am Aschermittwoch starten wir in die 40-tägige Vorbereitungszeit auf das Osterfest, das Fest der Auferstehung.

Sie ist eine Zeit der Umkehr, des Neuwerdens und eine Zeit der Gottesbegegnung – das deutet die Zahl 40 in der Bibel immer wieder an. So zog sich auch Jesus 40 Tage in die Wüste zurück zum Fasten und Beten.
In den vor uns liegenden Wochen können wir uns neu auf die Suche machen nach dem, was unser Leben wichtig und wertvoll macht, was uns trägt und Kraft gibt im Alltag, was wir ersehnen…

In unserer Pfarrkirche liegen FASTENTÜCHER mit Impulsen zum Mitnehmen bereit.
Wir wünschen euch eine gesegnete, bestärkende Fastenzeit!

Maria Kohlbacher

 

Weihnachtsrätsel 2020

Die Verlosung vom heurigen Weihnachtsrätsel wurde am 25. Dezember nach dem Festgottesdienst vorgenommen.

Dazu Fotos von Heidi:

Grössinger Johann

Friedenslicht und besinnlicher Nachmittag

Wegen der Corona Pandemie wurde der besinnliche Nachmittag von der Gut-Hirten Kapelle in die Pfarrkirche verlegt.

Davon gibt es einige Bilder:

Grössinger Johann

Corona-Schutzmaßnahmen

Wieder gemeinsam Gottesdienst feiern…

Für die Feier zum Sonntag, 7. Februar 2021, gibt es eine Verbesserung und Öffnung gegenüber den bisher geltenden Regeln.
Hl. Messen können wieder öffentlich gefeiert werden
, wobei die wesentlichen Hygienemaßnahmen weiter einzuhalten sind:

  • Vorgeschrieben ist ein Abstand von 2 m zu haushaltsfremden Personen.
  • Während des gesamten Gottesdienstes ist eine FFP2-Maske zu tragen
    Ausnahmen davon gelten
     für Kinder bis zum vollendeten 6. Lebensjahr, sie sind von dieser Verpflichtung befreit.
    Für Kinder von 6 bis 14 Jahren genügt eine den Mund- und Nasenbereich abdeckende und enganliegende mechanische Schutzvorrichtung (Mund-Nasen-Schutz)
  • Beim Betreten des Kirchenraums sind die Hände zu desinfizieren.

Lockerung des Lockdowns ab 7. 12. 2020

Rahmenordnung der Österreichischen Bischofskonferenz zur Feier öffentlicher Gottesdienste

 (wirksam vom 7. Dezember 2020 bis vorerst 6. Jänner 2021) (zusätzliche Konkretisierungen für Weihnachten auf Basis dieser Rahmenordnung werden noch verlautbart)

Mit dieser Rahmenordnung möchten die Bischöfe Österreichs gewährleisten, dass auch unter den gegebenen Bedingungen der Pandemie Gottesdienste ohne Gefährdung und in Würde gefeiert werden können. Zu den Voraussetzungen dafür gehören insbesondere Eigenverantwortung und Rücksichtnahme.

Für öffentliche Gottesdienste gelten – vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Rechtslage – nun folgende Regelungen:

Allgemeine Regeln

  – Vorgeschrieben ist ein Abstand zu anderen Personen, die nicht im gemeinsamen Haushalt leben, von mindestens 1,5 Metern. Das kann die Absperrung jeder zweiten Kirchenbank erforderlich machen. Der in dieser Rahmenordnung festgelegte Mindestabstand darf unterschritten werden, wenn dies die Vornahme religiöser Handlungen erfordert – dabei muss jedoch ein Mund-NasenSchutz getragen werden (vgl. Konkretisierungen unten).

Der Mund-Nasen-Schutz (MNS) ist während des gesamten Gottesdienstes verpflichtend. Ausgenommen sind Kinder unter 6 Jahren und Personen, die aus gesundheitlichen Gründen keinen MNS tragen können.

− Beim Kommuniongang sind aus hygienischen Gründen folgende Regeln zu beachten:

  • Beim Gang zur Kommunion ist der Mindestabstand von 1,5 Metern immer einzuhalten;
  • Handkommunion ist dringend empfohlen.

Alle aktuellen Einzelheiten sind im Internet unter: Erzdiözese Salzburg Corona zu lesen!

Grössinger Johann

Allerheiligen und Allerseelen 2020

Aufruf der Österreichischen Bischofskonferenz an die Pfarrgemeinden

Die Gräber zu besuchen, der Verstorbenen zu gedenken, für sie zu beten und sich der eigenen Sterblichkeit bewusst zu werden, gehört wesentlich zum christlichen Glauben, besonders an Allerheiligen und Allerseelen.
In vielen Gemeinden geschieht dies in gemeinsamen Feiern, zu denen meist viele Menschen in der Kirche und auf dem Friedhof zusammenkommen. Aufgrund der steigenden Infektionszahlen in der aktuellen Entwicklung der Pandemie ist das Totengedenken heuer jedoch nicht in gewohnter Weise möglich.

Der gemeinsame Friedhofsgang mit Gräbersegnung – im Anschluss an die Gottesdienste – kann heuer nicht stattfinden.
Für persönliches Gedenken liegen ab Allerheiligen beim rechten Seitenaltar Gebetstexte auf, auch Weihwasser kann mitgenommen werden.
Der Pfarrer wird zu einem ungenannten Zeitpunkt die Gräber mit Weihwasser segnen.

Für die Gottesdienste in der Kirche wird noch einmal an die bestehenden Maßnahmen erinnert. Bitte beim Betreten der Kirche die Hände desinfizieren, auf die Abstandsregel von mindestens 1 m achten und während der gesamten Gottesdienstfeier einen Mund-Nasen-Schutz tragen.

Erstkommunion 2020

Die Erstkommunion wurde wegen der Personenbeschränkung in 2 Teilen gefeiert.
Dazu eine Fotogalerie vom 1. Gottesdienst um 8 Uhr 30:

 

Die Bilder der Feier um 10 Uhr 30:

PS.: Die Fotos wurden Dankenswerterweise von Fotograf Christian Haggenmüller zur Verfügung gestellt!

Grössinger Johann

Anmeldung zur Firmung 2021

Download der Firmanmeldung als PDF Datei.
Firmanmeldung 2021 der Pfarre Obertrum

Bitte PDF Datei herunterladen, ausdrucken und ausgefüllt in die Pfarrkanzlei bringen (siehe Punkt 2. der Hinweise).

 

Einige Hinweise: 

1. Die Firmvorbereitung erfolgt in der Wohnpfarre.

Ist dies nicht der Fall, so ist die Anmeldung zur Firmvorbereitung bei der Pfarre/Institution abzugeben, in der die Vorbereitung erfolgt. Eine Einverständniserklärung der Wohnpfarre ist mitzubringen. 

2. Anmeldung im Pfarrhof: Di. 10. Nov. 2020 

von 14.00 – 15.00 und 17.00 – 18.00 Uhr 

(Sollten Sie in diesem Zeitraum nicht kommen können, bitte um telefonische Terminvereinbarung mit Pfarrer Christoph Eder: 0676/8746 5162) 

Komm zur persönlichen Anmeldung in Begleitung eines Elternteils und bring bitte folgende Unterlagen mit: 

  • ausgefülltes Anmeldeformular 
  • Taufschein vom Firmling, wenn nicht in Obertrum getauft 
  • vom Paten/von der Patin einen neuen Auszug aus dem Taufbuch (nicht älter als 6 Monate), wenn diese/r nicht in Obertrum getauft wurde (erhält man auf Anfrage im jeweiligen Taufpfarramt) 
  • Unkostenbeitrag: € 25,00 

3. Elternabend zur Firmung 

Di. 17.11.2020 19.30 Uhr im Pfarrhofkann leider nicht stattfinden

4. Zum Patenamt: 

Aufgabe des Paten/der Patin ist es, als reifer Christ hinter dem Firmling zu stehen (so wie das auch in der Feier des Firmungsgottesdienstes zum Ausdruck kommt) und als Freund/Freundin fürs Leben und Vorbild im Glauben da zu sein. Von Seiten der Kirche wurden für dieses Amt folgende Kriterien festgesetzt: 

Ein Pate/eine Patin muss 

a) Mitglied der katholischen Kirche,
b) selbst gefirmt und
c) mindestens 16 Jahre alt sein. 

Bei Fragen, Unklarheiten, …: 

Pfr. Christoph Eder, 0676/8746 5162, pfarre.obertrum@pfarre.kirchen.net 

Firmung 2020

Firmung 2020 – zwei besondere Feste

Ein Wunsch vereinte alle Beteiligten: das Fest nach der von der ständigen Ungewissheit begleiteten Firmvorbereitungszeit, nun auch wirklich am 17. Oktober feiern zu können.

Ein Präventionskonzept, die Bereitschaft aller Mitwirkenden zwei Gottesdienste hintereinander zu gestalten sowie die Flexibilität der Firmlingsfamilien, ließen unser Bestreben Realität werden. Gott sei Dank!

Das engagierte Mesnerteam mit Hans Grössinger übernahm die Umsetzung der Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen. Trockenes Wetter ermöglichte ein Gruppenfoto von der Aufstellung vor dem Bräukeller. Eine Bläsergruppe der Trachtenmusikkapelle begleitete die Firmlinge und ihre Paten feierlich bis zur Kirchentür. Von da an umrahmte das Orgelspiel Raimund Grössenbergers den Einzug in die von Caroline Seidl so schön geschmückte Kirche, wo die Angehörigen bereits ihre reservierten Plätze eingenommen hatten.

Die weitere musikalische Gestaltung mit wunderbaren Melodien und Texten übernahm die junge Gruppe „die „Z’samgwürfelten“ unter der Leitung von Stefanie Armstorfer, Im Lied zum Heiligen Geist vor der Firmspendung, hieß es: „O komm herab, Du Heiliger Geist, der die finstre Nacht zerreißt, strahle Licht in diese Welt, komm, der jedes Herz erhellt.“

Sich für das Wirken des Heiligen Geistes zu öffnen, dazu ermutigte Firmspender Bischofsvikar Dr. Gottfried Laireiter die Firmlinge in seiner Predigt:

„Ihr empfangt den Heiligen Geist – das ist das Entscheidende das bleibt, auch wenn vieles anders ist. Wir können unseren Blick anstatt auf den Mangel auf das lenken, was möglich ist. Lasst euch leiten vom guten Geist Gottes, mit Offenheit und Wachsamkeit. Die Kirche, die Welt braucht euch jungen Menschen!“

In diesem Sinne ein großes DANKESCHÖN allen Beteiligten! Das verantwortungsvolle Zusammenwirken ermöglichte ein „trotzdem“ schönes und freudiges  Feiern des Firmsakramentes.                                                                            Past. Ass. Maria Kohlbacher

Danke für die Fotos von Fotografin Renate Pöllitzer:

      Grössinger Johann