Weltmissionssonntag 24./25. Oktober 2020

Kirche ist mehr als unsere Kirche im Ort. Kirche ist eine weltweite Gemeinschaft von Christen. 

Am Weltmissions-Sonntag feiern wir unseren Glauben mit der weltweiten Kirchengemeinschaft. Millionen Menschen sind an diesem Tag im Gebet miteinander verbunden. Der Weltmissions-Sonntag ist die älteste Kirchenkollekte der Welt und die größte Solidaritätsaktion unseres Planeten: direkt im Auftrag des Papstes sammeln an diesem Tag alle katholischen Pfarren weltweit für die ärmsten Diözesen und Länder.

Die Gründerin der Päpstlichen Missionswerke, Pauline Jaricot, hat betont, dass jeder – ob reich oder arm – den Ärmsten der Armen an diesem Tag helfen soll: mit dem persönlichen Gebet und mit einer Spende.

Unsere Kollekte geht heuer als Spende, so wie die letzten Jahre an die Schwestern vom lehrenden und sühnenden Heiland, aus Peru. Sie können uns dieses Jahr nicht besuchen und berichten. Wir bleiben Ihnen verbunden und hoffen auf ein Wiedersehen.

 

Bibelwelt Salzburg – Bittet um Unterstützung

Liebe/r Bibelbegeisterte/r, die Bibelwelt geht neue Wege zur Finanzierung ihrer nächsten Sonderausstellung „Lebens.Körner – Getreide und Brot im Alten Orient“ (5.10.19-14.9.20).

Alle Details zu der Crowdfunding Aktion findet ihr unter diesem Link:
http://www.bibelwelt.at/bibelwelt/…/neues

Unser neuer Crowdfunding-Film findet sich auf YouTube.
Danke an Kurt Bauer, der mir diesen Videoclip schenkte.

Es dankt und freut sich auf eine Rückmeldung: 0676 8746-7085
Eduard Baumann

Jugendaktion am 20. und 21. Oktober

Jugendaktion im Monat der Weltmission

Einfach köstlich. Doppelt gut.

Mit den Schokopralinen und Bio-Fruchtgummis unterstützt Du Kinder und Jugendliche in Afrika, Asien und Lateinamerika. Zugleich setzt Du dich für fairen Handel und Umweltschutz ein. So veränderst Du die Welt: Dein Naschen wird zu einer süßen Tat.

–  Mission Österreich, YouTube Video: Jugendaktion im Monat der Weltmission – Eine süße Tat

Dankgottesdienst für Sternsingeraktion

Am Dienstag, den 2. und am 3. Jänner 2018 gingen die Sternsinger trotz wiedriger Witterung von Haus zu Haus in Obertrum, um für die Ärmsten dieser Welt zu Sammeln. Sie sangen zur Freude der Bewohner schöne Lieder und sagten Gedichte auf. Durch Euere großzügigen Spenden kamen beachtliche € 14.734,71 zusammen. Ein großes Vergelt`s Gott dafür. Am 6. Jänner, Tag der Erscheinung des Herrn, wurde ein Hl. Amt gefeiert, das die Sternsinger und Bläser sehr schön gestalteten.

Dazu eine kleine Bildergalerie:

Grössinger Johann

Maria Himmelfahrt

Den feierlichen Festgottesdienst zu Mariä Aufnahme in den Himmel zelebrierte Pfarrer Christoph Eder und sehr schön gestaltet wurde er von Heidi und Maria Bauer. Nach der Predigt wurden die Kräuterbüscherl gesegnet. Nach dem Gottesdienst wurden die Sträußchen von den Bäuerinnen an die Gläubigen verteilt. Freiwillige Spenden wurden gerne entgegengenommen. Das gespendete Geld bekommt der Sozialausschuß der Pfarrgemeinde. Es wird für einen guten Zweck in Obertrum verwendet.

Die kleinen Sträußchen sollen Haus und Hof schützen, vor Unwettern bewahren und eignen sich nach dem Trocknen zum Verräuchern in den Rauhnächten.

Auch davon gibt es einige Fotos:

Grössinger Johann

Sternsingeraktion 2017

Sternsingergrafik 4 Kinder mit Stern

Die heiligen drei Könige besuchen Sie am 2. und 3. Jänner 2017, um Ihnen die Botschaft von der Geburt Christi zu verkünden und Ihnen Gottes Segen zu bringen.

Bauernfamilie in Tansania

Bauernfamilie in Tansania

Die Dreikönigsaktion ist das das Bindeglied zwischen den Pfarren und den Menschen im globalen Süden. Unsere gemeinsame Vision ist ein Leben in Würde für alle Menschen dieser Erde. Schwerpunktprojekt der Sternsingeraktion 2017Nahrung vom eigenen Land“: Eigenes Land besitzen und von der Ernte leben – für die Bauernfamilien in Tansania ist das extrem wichtig. Die Versorgung mit Nahrung ist jedoch bedroht. Unsere Projektpartner/innen unterstützen die Menschen dabei, ihre Ackerflächen zu sichern und den Anbau zu verbessern.

Wir bitten Sie wieder um Ihre Unterstützung für das Projekt der Dreikönigsaktion der Katholischen Jungschar. Vielen Dank!
Magdalena und Andrea Altenberger

Mehr Infos dazu finden sie auf der Homepage der Kath. Jungschar unter: http://www.sternsingen.at/sternsingerprojekte/info/
Bildmaterial von der Katholischen Jungschar Österreich. Bildnachweise sind hier zu finden: http://www.sternsingen.at/materialien/fotos-und-grafiken/

Michaelbeuern in Ghana
Schul- und Ausbildungsprojekt

Schul- und Ausbildungsprojekt „Michaelbeuern in Ghana“

Abt Pater Johannes Perkman beim Vortrag

Abt Pater Johannes Perkman beim Vortrag

Am 18. Jänner 2016 hielt Abt Pater Johannes Perkmann einen Vortrag im Z´enTrum über die Zusammenarbeit von Kloster und Schule Michaelbeuern und der Mission in Asesewa Ghana.

Anlässlich des 20 Jahre Jubiläums war eine kleine Reisegruppe im Sommer letzten Jahres dort unterwegs. Zu der Zeit war es bei uns in Österreich heißer als im tropischen Afrika.
Geleitet wird diese Missionsstation von Steyler Missionaren. Diese Gemeinschaft der Missionare dort ist sehr bunt, so bunt wie die Weltkirche. Europäer, Einheimische und Asiaten aus dem Missionsorden der Steyler sind aktiv.

Die Reisegruppe aus Michaelbeuern bei den Steyler Missionaren in Asesewa in Ghana

Die Reisegruppe aus Michaelbeuern bei den Steyler Missionaren in Asesewa in Ghana

Durch die jahrelange Zusammenarbeit ist dieses Missionsprojekt inzwischen sehr umfangreich. Insgesamt werden über 600 Kinder betreut. Vom Kindergarten über sie Schule und nun allmählich beginnend mit Berufsausbildung. Es wird nicht alles geschenkt und getan. Man achtet auf die Beteiligung der einheimischen Menschen und auch der regionalen Verwaltungen auch darauf, dass die regionale Verwaltung Geld in solche Projekte einfließen lässt. Aus diesem Grund ist an Sitzungen des Pfarrgemeinderates auch der lokale Häuptling beteiligt obwohl er Moslem ist. Oder andere im Dorf wichtige Personen, auch wenn sie z.B. nicht katholisch sind oder mehrere Frauen haben und dadurch nicht dem christlichen Weltbild entsprechen. Wenn die Pfarrgemeinde etwas plant, das alle im Dorf betreffen wird, so werden auch andere eingebunden. Es scheint dort eine alte Tradition zu sein, dass bei wichtigen Entscheidungen viele eingebunden werden. Diese Zusammenarbeit hat bis heute überlebt, ebenso wie andere alte Gewohnheiten. Eine solche ist eben das der „Chief“ mehrere Frauen hat, sobald er dieses Amt antritt, denn dies steigert sein Ansehen. Ein neuer Chief wird bestimmt von der Häuptlingsmutter aus der Chieffamilie und dann von einem Rat bestätigt.
Bei offiziellen Anlässen ist der Häuptling in traditionell bunten Gewändern gekleidet und kommt mit Gefolge und einem Sprecher. Zu diesem spricht man und er gibt die Antwort des „Chiefs“ weiter.

Die Schule unterscheidet sich etwas von österreichischen Schulen. Morgens stellen sich alle Schüler im Freien auf, in Schuluniform. Nach dem Morgenprozedere und dem singen der Hymne beginnt der Unterricht.
Natürlich begeistern sich die Kinder für Sport, den sportlichen Wettkampf insbesondere natürlich für den Fußball. So freuten sie sich über Spenden von Trikots. Viele haben den Traum es als Fußballer nach Europa zu schaffen. Auch sonst ist es ein Traumziel vieler nach Amerika oder Europa zu gelangen. Dieses verhaftet sein in solchen fernen Zielen verhindert leider die lokale, regionale Entwicklung.

Die Strassen, je weiter man sich von der Hauptstadt entfernt, werden immer schlechter und die Fahrzeiten verlängern sich. Darum sind robuste Fahrzeuge wichtig. Solche werden durch die MIVA zur Verfügung gestellt und sind gekennzeichnet und im Land bekannt. Das erleichterte der Reisegruppe das Vorankommen im Lande. In kirchlichen Tagungszentren, Unterkünften wurde einfach übernachtet. Eine offizielle Eröffnung eines Kindergartens und eine Pfarrgemeinderatssitzung standen ebenso am Programm. Gottesdienst in afrikanischer Länge, jedoch kurzweilig gefeiert. Besichtigt wurden die Hauptstadt und die alten Sklavenfestungen an der Küste. Mahnend bleibt die Tür in Erinnerung, durch welche die Gefangenen auf das Sklavenschiff gingen. Danach gab es kein zurück mehr. Millionen Menschen sind so gequält worden.

Die Zukunft heute soll besser aussehen. Wir von der Obertrumer Selbstbesteuerungsgruppe möchten dabei mithelfen – laden den Leser dieser Zeilen ein, bei uns mit zu tun. Derzeit unterstützen wir das oben genannte Projekt und das Projekt von Diakon Markus Huttegger und seinen Helfern aus Großarl in Uganda.

Für Fragen und Kontakt wende man sich an die Pfarre. Natürlich stehe auch ich zur Verfügung.

Für Geldspenden für unsere Gruppe besteht das Konto bei der Raiffeisenbank:
Pfarramt Obertrum IBAN: AT28 3504 7000 0012 4800

Karl Schmidinger

Schoko-Nikolaus – Süßes schenken und Gutes tun

Schoko-Nikolaus von SEI SO FREI

Die faire Nikolaus-Schokolade von SEI SO FREI verbindet die schöne Tradition des Schenkens mit der zentralen Botschaft des Hl. Nikolaus: Wir alle können die Welt ein Stück gerechter machen, wir alle können mit den Armen teilen – so wie es schon der Hl. Nikolaus getan hat. Mit der Nikolaus-Schokolade unterstützen sie das „Haus für Mutter und Kind“ von Bischof Erwin Kräutler in Brasilien. Hier finden Schwangere eine Herberge. „Im Busch ist jede Schwangerschaft ein Risiko. In den Gemeinden am Xingu ist die medizinische Versorgung mangelhaft. In unserem „Haus für Mutter und Kind“ konnten schon tausende Frauen und Kinder gerettet werden“, berichtet Bischof Erwin Kräutler. 

SEI SO FREI bittet um eine Spende von € 1,–. Damit können die Produktionskosten gedeckt werden. Der Reinerlös kommt dem „Haus für Mutter und Kind“ zugute. Die Schokolade passt in jedes Nikolaus-Säckchen und ist ein tolles Geschenk mit Sinn für große und kleine Naschkatzen. 

Wenn auch Sie Süßes schenken und damit Gutes tun möchten: Kauft doch die fair gehandelten Schuko-Nikoläuse um € 1,– von SEI SO FREI. Entweder im SEI SO FREI Büro eurer Diözese oder bis zum 28. November 2015 auch online im: SEI SO FREI – Webshop (es ist der vorletzte Artikel in der Liste).

Informationen: EZA-Bio-Vollmilchschokolade Fairtrade, 15 g

Karl Schmidinger

Adventssammlung 2015 der katholischen Männerbewegung

„In einem unwirtlichen Stall ist Gott in Jesus Mensch geworden, ganz nahe den Armen, Benachteiligten, Ausgegrenzten, um ihnen zu verkünden, dass im Reich Gottes Platz für alle ist“ (Bischof Erwin Kräutler)

Die Adventsammlung von SEI SO FREI steht unter dem Motto „Stern der Hoffnung“ und stellt Bischof Erwin Kräutler und sein Wirken in Amazonien in den Mittelpunkt. Im von ihm mitgegründeten „Haus für Mutter und Kind“ finden Schwangere aus abgelegenen Dörfern rund um die Geburt eine Bleibe. SEI SO FREI bittet im Rahmen der Adventsammlung um Unterstützung für diese Herberge der Nächstenliebe.

Wir von SEI SO FREI sind überzeugt, dass wir gemeinsam die Welt ein klein wenig gerechter und besser machen können. Wir können Menschen in Not in Afrika und Lateinamerika aus Armut befreien – zum Beispiel durch eine Herberge, Begleitung und Betreuung rund um die Geburt. Und mit verlässlichen Partner/innen seit über 5 Jahrzehnten.

Ihr könnt euch ganz einfach an der Adventssammlung beteiligen: Kauft doch die fair gehandelten Schuko-Nikoläuse um € 1,– von SEI SO FREI. Entweder im SEI SO FREI Büro eurer Diözese oder bis zum 28. November 2015 auch online im: SEI SO FREI – Webshop (es ist der vorletzte Artikel in der Liste).

Weitere Informationen zur Person Erwin Kräutler findet ihr hier auf unserer Homepage: www.pfarre-obertrum/mission/bischof-erwin-kraeutler

Karl Schmidinger

Ergebnis Adventsammlung Bruder in Not

Vielen herzlichen Dank für ihre Unterstützung von 663,98 Euro bei der Kollekte für die Adventsammlung der Aktion „Sei so frei“. Leben werden dank dieser Gabe für SEI SO FREI gerettet.

Mehr als 35.000 Mitglieder der Katholischen Männerbewegung, Pfarren, Solidaritätsgruppen, private Initiativen, Unternehmen in ganz Österreich stehen hinter SEI SO FREI mit 50 Jahre Erfahrung in Entwicklungszusammenarbeit. Die Partnerinnen und Partner sind regierungsunabhängige Gruppen, Genossenschaften, Gewerkschaften, dörfliche, kirchliche Basisgruppen. Sie kennen die Sorgen und Nöte der Menschen aus eigener Erfahrung. Damit ist gewährleistet, daß die Früchte der Zusammenarbeit den wirklich Bedürftigen zu Gute kommen.

Karl Schmidinger