Vorhaben Tugende in Uganda

Seit mehreren Jahren unterstützt der Missionsausschuß, aus Geldern der Selbstbesteuerungsgruppe, den Verein Tugende, gegründet von Diakon Markus Huttegger aus dem Großarltal. Verwendet wird das Geld für die Hilfe Einzelner in Not geratener, zur Schulbildung und Gesundheitsfürsorge.

Ein Film vom Bau eines kleinen Gesundheitszentrums.

November 2020

Neues vom Verein „Tugende -Zukunft geben“ (Mission)

     Liebe Freunde!   

Gestern Abend (Freitag, 16.2.) sind wir wieder gut gelandet. Die Reise war sehr gut und wir sind dankbar für unsere wertvolle Zeit in Uganda und beeindruckt.

Die ersten zwei Wochen in der neuen Schule in Kassanda sind gut verlaufen. Wir haben auch den Schulalltag miterlebt, es arbeiten mittlerweile 7 Lehrerinnen und ein Lehrer sehr engagiert. Insgesamt haben wir schon 24 Angestellte, mit denen wir immer wieder im Gespräch waren.

Momentan besuchen 140 Kinder die Cornerstone- Schule und immer wieder kommen neue dazu, am ersten Tage waren es 77 Kinder.

Unsere kleine Krankenstation im Schulbereich ist voll im Gange und hat sich als sehr wertvoll und wichtig gezeigt- eine Clinikoffiserin (angehende Ärztin) und ein Labortechniker arbeiten hier. Öfters haben Kinder Malaria oder kommen mit Durchfallerkrankungen von zu Hause in die Schule, diese Kinder und auch Erwachsene werden in der Clinik behandelt.

Aufgrund der vielen Anmeldungen und oft weiten Schulwegen wird uns das Internatshaus zu klein- eine Erweiterung steht an.

Um Kindern, die aus sehr armen Familienverhältnissen kommen und die sich das Schulgeld nicht leisten können, sind wir auf der Suche nach Patenschaften. Ab 30 Euro im Monat wäre für eins dieser Kinder der Schulbesuch für ein Jahr gesichert- auch die Betreuung im Internat und das Essen ist dabei.

In den nächsten Tagen wird auch der Elektrische Strom angeschlossen- das ist auch wichtig- mit den Solaranlagen kann nicht alles abgedeckt werden.

In Uganda ist es zur Zeit sehr warm und extrem trocken und staubig- alle warten auf den Regen.

Vor ein paar Tagen hat es etwas geregnet- somit war einmal der Staub für ein paar Stunden weg.

Wir freuen uns sehr und sind dankbar, dass es so gut lauft und hoffen natürlich, dass es gut weitergeht.

Unser Manager Geofrey hat wirklich tolle Arbeit geleistet- ihm gebührt aller größter Respekt und Dank und unsere Wertschätzung.

Ganz liebe Grüße, mit einem großen DANKE für eure wertvollen Unterstützungen in verschiedenen Bereichen!

Alles Liebe,

Maria und Markus, Franz und Team.