Kirchenchor Obertrum 2016

Anfang Jänner fand die traditionelle „Chorjause“ des Kirchenchores Obertrum statt.

Es ist Zeit für einen Rückblick auf das vergangene Jahr und ein vorausfühlen in das neue Kalenderjahr.

2016 gab es einige Höhepunkte im Sängerjahr. Mitte Juli, das Patroziniumsfest, mit Feier der gelungenen Kirchenrenovierung. Gemeinsam mit anderen Gruppen aus unserer Pfarre sangen wir bei diesm Fest. Zuvor im April das mitsingen bei „Obertrum singt“. Im Oktober mitsingen beim „Dankfest“ der Diözese im Dom zu Salzburg. Dirigiert von Andreas Gassner sangen wir mit mehreren hundert Sängern eine Messe von Berhardin Kropf. Im Jahresverlauf gestalteten wir 13 Seelengottesdienste mit. Die erste Maiandacht wurde in der Pfarrkirche gesanglich begleitet. In der Gut-Hirten-Kapelle sangen wir im August bei einer goldenen Hochzeit im kleineren Rahmen. Zur Weihnachtszeit in morgendlicher Zeit eine Rorate und am 25.12. den Festgottesdienst mit der „Kleinen stillen Nacht Messe“.

Viermal hat ein Ableger des Kirchenchores, der „kleine Chor“ mit Petra Lindlbauer eine Abendmesse gestaltet.

Ansonsten durften wir beim 80. Geburtstag unserer ehemaligen Altistin Hilde Winter mitfeiern. Besuchten das Dommuseum. Hatten zwei Stimmbildungen. Die zwei Chorleiter Alois Übertsberger, Jakob Mühlbacher dirigierten uns, behütet von der Obfrau Anita Schmidinger, der Kassierin Eva Schwarz. Hermann Lechner sammelte all die Daten für die Archivierung. Zweimalige Programmerstellung und laufend Programmerstellung für die Seelengottesdienste durch Marianne Adelsberger.

Begonnen haben wir das Jahr natürlich mit   …der Chorjause.

Beendet mit   …dem Sylverstergottesdienst.

Karl Schmidinger

Pfarrbriefe 2016

Mit einem Klick auf das Pfarrbriefbild kannst Du dir den Pfarrbrief als PDF-Datei herunterladen (ca. 3 MB):

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Pfarrbrief No 147, Dezember 2016

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Pfarrbrief No 146, September 2016

Titelbild Festschrift zur Kirchenrenovierung Obertrum 2016

Festschrift zum Abschluss der Kirchenrenovierung 2016

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Pfarrbrief No 145, Juni 2016

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Pfarrbrief No 144, März 2016

 

 

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Warum feiern wir Weihnachten

Für Kinder von 4 -8 Jahren im Pfarrhof mit Heidi Obersamer

Auch heuer möchte Heidi wieder alle Kinder einladen im Pfarrhof zwei aktive und besinnliche Nachmittag zu erleben:

• Teil 1 – Mittwoch, 14. Dezember 2016 – 16 Uhr
Mit großen Puppen , vielen Tüchern und Legematerial wird mit den Kindern gemeinsam gestaltet und gelegt.
Der Engel kommt zu Zacharias, um ihm zu sagen, dass seine Frau Elisabeth im hohen Alter noch ein Kind bekommen wird, ebenso kommt der Engel zu Maria, um ihr die Botschaft zu verkünden. Maria besucht Elisabeth.

• Teil 2 – Mittwoch, 21. Dezember 2016 – 16 Uhr
Maria und Josef machen sich auf den Weg nach Betlehem. Sie bekommen keine Herberge und Maria bekommt ihr Kind in einem Stall. Der Engel kommt zu den Hirten auf der Weide und diese suchen das Jesukind.

Markus Schaber

Wer war Zachäus?

Bericht über einen gemeinsamen Nachmittag am 19. Oktober 2016 im Pfarrhof.

Mit 4 – 8 Jährigen Kindern hörten wir die Bibelgeschichte von Zachäus. Während der Erzählung wurde passend dazu die Handlung vom Zachäus, dem Zöllner, dargestellt. So legten wir mit Tüchern die Stadt Jericho, mit Holzklötzen die Stadtmauer, das Stadttor, wo Zachäus viel zu viel Zoll verlangte. Als Jesus schließlich in die Stadt kam und eine Menschenmenge um ihn versammelt war, wollte Zachäus Jesus sehen und kletterte auf einen Baum. Jesus ging zu ihm und lud sich zu ihm ein. Kleine Püppchen, welche Jesus, Zachäus und die übrigen Menschen darstellten, spielten die Handlung mit. Jesus besuchte Zachäus und dieser sah seine Fehler ein und kehrte um. Die Menschen waren neidisch auf Zachäus, weil Jesus ausgerechnet zu ihm ins Haus kam. Durch die Puppen gelingt es den Kindern sich besser sich in Menschen hineinzuversetzen und mitzufühlen.

Am Ende durften alle Kinder einen eigenen Zachäusbaum legen. Den Kindern gefiel es sehr gut und ich hatte das Gefühl, dass sich bei ihnen im Inneren etwas tat, nämlich: Das Gefühl der Nächstenliebe machte sich breit.

Heidi Obersamer

Täuflingsmesse 2016

Alle Täuflinge des Vorjahres trafen sich am 2. Oktober 2016 in der Pfarrkirche, um gemeinsam die Täuflingsmesse zu feiern. Es wurde gesungen, gebetet und gemeinsam wurden Senfkörner – passend zum Evangelium – eingepflanzt. Waren die Kinder bei der Taufe meist noch sehr klein, halfen sie jetzt schon aktiv mit. Zum Schluss des lebendigen Gottesdienstes wurden alle Kinder von unserem Herrn Pfarrer gesegnet. Mit einem Kekserl im Bauch und Senfkörnern in der Hand verließen die Täuflinge die Kirche.

Christina Grössenberger

Erntedank 2016

Hier findet ihr einige Bilder vom Erntedankfest am 25. September 2016.

Kinderseite Pfarrbrief September 2016

Kinderrätsel-September2016-Vorschau

Leider hat sich diesmal der Fehlerteufel (so wird das in den Druckereien tatsächlich genannt 😉) bei der Erstellung des Pfarrbriefs eingeschlichen. Beim Kinderrätsel auf der Seite 13 sind die Buchstaben ordentlich durcheinander gekommen. Anbei findet ihr das Rätsel nochmals zum selbst ausdrucken als PDF Datei. Diesmal mit den richtigen Buchstaben um alle Wörter auch finden zu können:

Kinderrätsel-September2016.pdf

Tut uns sehr leid, dass wir das übersehen haben!
Markus Schaber

Sozialausschuss Ausflug Herbst 2016

Am 17. September 2016 machte sich ein Bus mit Caritassammlern und Sozialausschussmitgliedern auf den Weg zur Basilika Mariathal im tirolerischen Teil unserer Erzdiözese. Mariathal ist die einzige Kirche, die neben Maria Plain den Titel Basilika trägt. Sie ist der schmerzhaften Muttergottes geweiht. Nach der Messe mit Herrn Pfarrer Christoph Eder bekam die Reisegesellschaft eine interessante und eindrucksvolle Kirchenführung durch den dortigen Mesner. Nach einem guten Mittagessen ging es zum lustigen Friedhof in Kramsach, wo kuriose Grabinschriften uns zum Lachen brachten. Später gab es noch Kaffee und Kuchen in Rattenberg, ehe wir uns auf den Heimweg machten. Danke für diesen gemeinschaftlich netten Tag.

Maria Stengg

Jetzt hob i scho 100 moi g’sogt…

Termin:     Freitag 21. Oktober 2016     Uhrzeit:   19.30 – 22.00 Uhr

Ort:             Pfarrsaal Obertrum am See, Pfarrhofweg 7

Referent:  Daniela Feldes, freie Kommunikationstrainerin

                     Worte können Türen öffnen oder verschließen.

 

Klare und bewusste Sprache ist ein erlernbares Instrument. Mit Hilfe der gewaltfreien Kommunikation nach (Marshall Rosenberg) lernen wir in Worte zu fassen was wir wirklich sagen wollen – ohne Vorwürfe oder Kritik zu äußern! Dafür bedienen wir uns einfacher Übungen, die im Alltag leicht anwendbar sind und uns zu mehr Klarheit und Lebensfreude verhelfen können.

Seminarkosten und die weiteren Termine werden vor Ort bekanntgegeben.

Kostenloser Einführungsabend

Zielgruppe:   alle