Schoko-Nikolaus – Süßes schenken und Gutes tun

Schoko-Nikolaus von SEI SO FREI

Die faire Nikolaus-Schokolade von SEI SO FREI verbindet die schöne Tradition des Schenkens mit der zentralen Botschaft des Hl. Nikolaus: Wir alle können die Welt ein Stück gerechter machen, wir alle können mit den Armen teilen – so wie es schon der Hl. Nikolaus getan hat. Mit der Nikolaus-Schokolade unterstützen sie das „Haus für Mutter und Kind“ von Bischof Erwin Kräutler in Brasilien. Hier finden Schwangere eine Herberge. „Im Busch ist jede Schwangerschaft ein Risiko. In den Gemeinden am Xingu ist die medizinische Versorgung mangelhaft. In unserem „Haus für Mutter und Kind“ konnten schon tausende Frauen und Kinder gerettet werden“, berichtet Bischof Erwin Kräutler. 

SEI SO FREI bittet um eine Spende von € 1,–. Damit können die Produktionskosten gedeckt werden. Der Reinerlös kommt dem „Haus für Mutter und Kind“ zugute. Die Schokolade passt in jedes Nikolaus-Säckchen und ist ein tolles Geschenk mit Sinn für große und kleine Naschkatzen. 

Wenn auch Sie Süßes schenken und damit Gutes tun möchten: Kauft doch die fair gehandelten Schuko-Nikoläuse um € 1,– von SEI SO FREI. Entweder im SEI SO FREI Büro eurer Diözese oder bis zum 28. November 2015 auch online im: SEI SO FREI – Webshop (es ist der vorletzte Artikel in der Liste).

Informationen: EZA-Bio-Vollmilchschokolade Fairtrade, 15 g

Karl Schmidinger

Adventssammlung 2015 der katholischen Männerbewegung

„In einem unwirtlichen Stall ist Gott in Jesus Mensch geworden, ganz nahe den Armen, Benachteiligten, Ausgegrenzten, um ihnen zu verkünden, dass im Reich Gottes Platz für alle ist“ (Bischof Erwin Kräutler)

Die Adventsammlung von SEI SO FREI steht unter dem Motto „Stern der Hoffnung“ und stellt Bischof Erwin Kräutler und sein Wirken in Amazonien in den Mittelpunkt. Im von ihm mitgegründeten „Haus für Mutter und Kind“ finden Schwangere aus abgelegenen Dörfern rund um die Geburt eine Bleibe. SEI SO FREI bittet im Rahmen der Adventsammlung um Unterstützung für diese Herberge der Nächstenliebe.

Wir von SEI SO FREI sind überzeugt, dass wir gemeinsam die Welt ein klein wenig gerechter und besser machen können. Wir können Menschen in Not in Afrika und Lateinamerika aus Armut befreien – zum Beispiel durch eine Herberge, Begleitung und Betreuung rund um die Geburt. Und mit verlässlichen Partner/innen seit über 5 Jahrzehnten.

Ihr könnt euch ganz einfach an der Adventssammlung beteiligen: Kauft doch die fair gehandelten Schuko-Nikoläuse um € 1,– von SEI SO FREI. Entweder im SEI SO FREI Büro eurer Diözese oder bis zum 28. November 2015 auch online im: SEI SO FREI – Webshop (es ist der vorletzte Artikel in der Liste).

Weitere Informationen zur Person Erwin Kräutler findet ihr hier auf unserer Homepage: www.pfarre-obertrum/mission/bischof-erwin-kraeutler

Karl Schmidinger

Bischof Erwin Kräutler

Vortrag Wolfgang K. Heindl am 19. Oktober über Bischof Erwin Kräutler im Pfarrsaal

Erwin Kräutler wurde am 12. Juli 1939 in Vorarlberg geboren, besuchte ab 1951 ein Internat der Kongregation der Missionare vom kostbaren Blut und absolvierte die Mittelschule im Bundesrealgymnasium Feldkirch, wo er 1958 die Reifeprüfung ablegte. Aus seiner Schulklasse sind insgesamt drei Bischöfe hervorgegangen. Zur Überraschung vieler begann er ein Studium der Theologie und Philosophie an der Universität Salzburg. Am 3. Juli 1965 wurde er im Salzburger Dom zum Priester geweiht. Am 2. November 1965 ging er als Missionar nach Brasilien. Er diente in der Diözese seines Onkels Erich am Rio Xingu. Im November 1980 wurde er Bischof. 1983 verprügelte ihn die Militärpolizei als er bei einer Demonstration beruhigend eingreifen wollte. Die Bilder gingen um die Welt. Dort erlebte er seiner Aussage nach seine zweite Bischofweihe, da sich die Menschen dabei um ihn sammelten und riefen „lasst unseren Bischof frei“. 1987 gab es einen als Autounfall getarnten Mordanschlag bei dem der Mitfahrer ums Leben kam. 1995 wurde ein Mitarbeiter ermordet. Ebenso eine Mitarbeiterin 2005. Seit Juni 2006 steht er unter ständigen Polizeischutz. Es gab Drohungen aufgrund seines Kampfes gegen das Kraftwerk am Rio Xingu.

Karl Schmidinger

Weltmissionssonntag

Der Weltmissions-Sonntag (2015 am 18. Oktober) ist die größte Solidaritätsaktion der Welt. An diesem Tag sammelt mehr als eine Milliarde Katholiken in jeder Pfarre weltweit für den Aufbau der Weltkirche. Besonders profitieren davon die 1.100 ärmsten Diözesen der Welt in Afrika, Asien und Lateinamerika. Die Sammlung zum Weltmissions-Sonntag ermöglicht ihre Grundversorgung und befähigt sie ihre pastoralen und sozialen Aufgaben zu erfüllen.

Mehr erfahren sie unter https://www.missio.at/mission-hilft/weltkirche-bauen/weltmissions-sonntag/der-weltmissions-sonntag.html

Der Missionsausschuß verkauft nach den beiden Messen am 17. und 18. Oktober wieder fair gehandelte Naschereien mit Hilfe von Jugendlichen für die Jugendaktion an diesem Sonntag.

Karl Schmidinger

Christopherussammlung für Missionsfahrzeuge

Pro unfallfrei gefahrenen Kilometer einen zehntel Cent. So lautet die Bitte der MIVA an Autofahrer und Reisende.
Unsere Sammlung in Obertrum findet heuer am Wochenende des Triathlons 18./19. Juli 2015 statt. Aufgrund der Sportveranstaltung findet der Gottesdienst am Abend um 19:00 Uhr bei der Kapelle der Kaiserbuche oben am Haunsberg statt.
Für den Missionsausschuss: Karl Schmidinger

Trauermeldung ✝Pater Karl Kuppelwieser

Pater Karl Kuppelwieser (80) ist am 24. Februar in Folge eines Nierenleidens in Phumula/Südafrika gestorben. Der gebürtige Südtiroler wurde 1960 zum Priester geweiht. Seit 1961 wirkte er als Comboni-Missionar in Südafrika und ent­wickelte zahlreiche Hilfsprojekte.

Auch der Obertrumer Missionsausschuß hat jahrelang Pater Kuppelwieser mit Gewand und Geldspenden unterstützt.

Am Dienstag den 9. Juni 2015 um 19:15 Uhr findet ein Gedenkgottesdienst für P. Karl Kuppelwieser in der Filialkirche St. Nikolaus / Seekirchen (Waldprechting) statt. Es singt der Franziskuschor.

Karl Schmidinger

Missionsausschuss Termine 2015

Mission geschieht weltweit

In der Sitzung des Missionsausschußes am 5. Februar 2015 wurde einiges vergangenes und einiges zukünftiges besprochen:

Vergangenes betraf etwa den Vortrag von Pater Paulus im Oktober 2014 über die Schule in Ghana welche das Kloster Michaelbeuern unterstützt.

Besprochen und dann auch beschlossen wurde eine Unterstützung für Diakon Markus Huttegger und seiner Frau bei ihrer Arbeit in Uganda. Er war nach Weihnachten bis Ende Jänner wieder vor Ort in Uganda. Es gibt das Bestreben im medizinischen Bereich in einem Krankenhaus zu Hilfe zu sein. Speziell ein Labor soll eingerichtet werden. Über die treuen Spender der Selbstbesteuerungsgruppe können wir € 2.000 zur Verfügung stellen.

Ich möchte wieder einmal dazu aufrufen dabei mit zu machen, selbst zu steuern. Selbstbesteuerungsgruppe: IBAN: AT28 3504 7000 0012 4800, BIC RVSAAT2S047

Auch wurden die EZA Verkaufssonntage bis September fixiert. Üblicherweise am ersten Samstag und Sonntag im Monat hat man Gelegenheit fair gehandelte Schokolade, Kakao, Honig, Reis, … beim Bäckerladl nach den Messen zu erstehen. Im März und April werden wir aber an den zweiten Sonntagen des Monats verkaufen (7. und 8. März wegen Fastensuppe; 11. und 12. April aufgrund Ostern).

EZA Verkaufssonntage:

  • 7. und 8. März 2015
  • 11. und 12. April 2015
  • 2. und 3. Mai 2015
  • 6. und 7. Juni 2015
  • 4. und 5. Juli 2015
  • 1. und 2. August 2015
  • 5. und 6. September 2015

Dieses mal sind wir in der Lage € 400 vom Erlös des EZA Verkaufes für Schulsachen der syrischen Flüchtlingskinder zur Verfügung zu stellen.

Karl Schmidinger

Fastensuppe

Plakat der Firmgruppen zur Fastensuppe

Plakat der Firmgruppen zur Fastensuppe

Der 2. Freitag der Fastenzeit ist der Familienfasttag. Eingeführt im Jahr 1958 ist das die älteste österreichische Initiative frauenspezifischer Entwicklungsförderung. Am folgenden Sonntag, heuer ist das der 1. März, laden wir alle ein, im Trumer Bierkeller eine „Suppe zu essen“ und dafür wie ein „Schnitzel zu zahlen“. Die Firmlinge werden wieder verschiedene Suppen kochen und den Besuchern anbieten.

Die Spenden kommen über 100 Projekten zur Frauenförderung zu gute. Das heurige Schwerpunktland ist Nicaragua. Unter www.teilen.at findet man eine Fülle von Informationen.

Karl Schmidinger